Das Projekt in Kürze:

Kunde: POLYPOINT AG, Anbieter von Lösungen für Personalmanagement und Krankenhausplanung

LösungEnovacom Integration Engine 

Ergebnis:  

  • Über 1.400 operative Schnittstellen. 
  • Installation in 45 Minuten statt wie bisher in mehreren Stunden.
  • Vollständige Automatisierung der Verwaltungsprozesse (AusweiseArbeitszeiten, E-Mails).
  • IHE- und FHIR-Kompatibilität im gesamten Ökosystem.

Die 1986 gegründete POLYPOINT AG hat sich von einer einfachen Personalplanungsplattform zu einem umfassenden Lösungsportfolio für Personalmanagement, Terminplanung und Bettenvergabe entwickelt. Mit der zunehmenden Funktionalität stiegen jedoch auch die Anforderungen an die technische Infrastruktur. Vor dem Hintergrund einer zunehmend vernetzten Gesundheitsversorgung stand POLYPOINT vor der Herausforderung, die Interoperabilität seiner Systeme sicherzustellen. „Wir mussten uns von unseren isolierten Lösungen trennen“, erinnert sich Peter Gmeiner, Leiter Portfoliomanagement und Partner bei POLYPOINT. „Unsere Kunden brauchten mehr als nur Planung, sie brauchten Integration. 

Dank der Integrationsplattform von Enovacom hat POLYPOINT seine technische Architektur umgestellt und kann nun seinen 3.000 Kunden aus dem Gesundheitswesen wirklich interoperable Lösungen anbieten.  

Herausforderungen seitens des Kunden

POLYPOINT stand bei seiner technologischen Weiterentwicklung vor mehreren großen Herausforderungen: 

  • Die Veralterung seiner proprietären Schnittstellenlösung, die allein nicht mehr den steigenden Anforderungen an die Interoperabilität gerecht werden konnte. Die internen Teams waren nichtmehr in der Lage, dieses zu komplex gewordene System zu warten und weiterzuentwickeln.
  • Die Unmöglichkeit, die Interoperabilität mit den Standards des Gesundheitswesens (IHE, FHIR) zugewährleistenwas die Integration ihrer  Lösungen in moderne IT-Ökosysteme von Krankenhäuserneinschränkte.
  • Die Komplexität der Implementierungen, die erheblicheRessourcen und langeInstallationszeitenerforderten, was sich auf die Kundenzufriedenheit und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmensauswirkte.

Warum hat sich POLYPOINT für Enovacom entschieden?

  1. Anerkanntes technisches Know-how: Enovacom beherrscht die im Gesundheitswesen unverzichtbaren Interoperabilitätsstandards (IHE, FHIR, HL7) perfekt und gewährleistet so eine native Integration in alle Krankenhaussysteme.

  2. Flexible und maßgeschneiderte Partnerschaft: Das Partnerprogramm von Enovacom bietet ein perfekt angepasstes OEM-Modell, das es POLYPOINT ermöglicht, die Technologie über leistungsstarke APIs nahtlos in seine eigenen Lösungen zu integrieren.

  3. Autonomie und Support: POLYPOINT verfügt über das gesamte erforderliche Fachwissen, um die Lösungen autonom einzusetzen, und hat bei Bedarf Zugriff auf ein umfassendes technisches Support-Portal.

Unsere Strategie

Enovacom hat seine Integrations-Engine als Middleware-Lösung im Zentrum des POLYPOINT-Ökosystems implementiert und damit die technische Architektur des Unternehmens grundlegend verändert. 

  • Kernpunkte der Implementierung:
    • Die Enovacom-Engine ist zur zentralen Drehscheibe für den gesamten Datenaustausch innerhalb des POLYPOINT-Ökosystems geworden.
    • Sofortige Konformität mit den IHE- und FHIR-Standards, wodurch die Interoperabilität mit allen Krankenhaussystemen ermöglicht wird.
    • Schrittweise Umstellung der alten Konnektoren auf standardisierte und interoperable Schnittstellen.
    • Unterstützung des bidirektionalen Datenaustauschs für PersonalmanagementPlanung und Lohnabrechnungssysteme.
  • Fortschrittlicher Automatisierungsprozess:
    • Die PDF-Dateien der Zeitausweise werden von POLYPOINT generiert und anschließend von Enovacom automatisch nach Organisationseinheiten sortiert und verteilt.
    • Das System identifiziert die Empfänger automatisch anhand des Dateinamens.
    • Vollständiger Wegfall manueller Eingriffe bei wiederkehrenden Verwaltungsprozessen.
„Die Enovacom Integration Engine hat POLYPOINT IHE-kompatibel gemacht, und dank des FHIR-Standards konnten die proprietären Schnittstellen so verbessert werden, dass sie mit allen Krankenhaussystemen interoperabel sind.“
Peter Gmeiner
Peter Gmeiner
Portfolio & Partnermanagement bei der POLYPOINT AG

Wichtigste Ergebnisse

Messbare operative Vorteile: 

  • 1.400 aktive Schnittstellen werden zentral und automatisiert verwaltet.
  • Vollständige Bereitstellung in 45 Minuten gegenüber mehreren Stunden mit der alten Lösung.
  • Vollständige Automatisierung kritischer Verwaltungsprozesse.

Vorteile für POLYPOINT-Kunden: 

  • Automatische Benachrichtigungen bei Störungenwodurch die Kontinuität des Dienstes gewährleistet ist.
  • Intuitive Schnittstelle, die nur sehr wenige Ressourcen für die Wartung benötigt.
  • Native Verwaltung flexibler Arbeitszeiten (Teilzeitstellen in Kombination mit punktuellen Einsätzen).
  •  
„Ohne Enovacom wären wir heute nicht da, wo wir sind. Die Lösung hat uns wirklich einen Riesenschritt nach vorne gebracht“
Peter Gmeiner
Peter Gmeiner
Portfolio & Partnermanagement bei der POLYPOINT AG

Fazit

  • Dank seiner strategischen Partnerschaft mit Enovacom hat POLYPOINT seine digitale Transformation erfolgreich gemeistert und wirklich skalierbare und interoperable Systeme entwickelt. Dieser technische Erfolg ermöglicht es dem Unternehmen heute, den wachsenden Anforderungen der digitalen Gesundheit gerecht zu werden und seinen Kunden in Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern pragmatische, zuverlässige und leistungsstarke Lösungen anzubieten. 
  • Diese vorbildliche Zusammenarbeit zeigtdass Interoperabilität kein Luxus mehr istsondern eine strategische Notwendigkeit für alle Akteure im Gesundheitswesen. 

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